Pfarrer Christoph Möhl hat über seinen Schwiegervater Fritz Blanke eine Biographie geschrieben. Es ist auch ein Buch über die Kirchengeschichte des Thurgaus geworden.
Die Steckborner Filmemacherin Yvonne Escher hat nach 20 Filmen im Phönix-Theater eine Leinwandpremiere. Im Interview gesteht sie, dass sie Lampenfieber hat.
Im Film "Weisser Horizont" verabschiedet sich Robert Peroni vom grönländischen Inlandeis. Der ehemalige Extremsportler aus dem Südtirol und heutige Kämpfer für die Inuit ist unheilbar krank. Der Thurgauer Snowboard- und Dokumentarfilmer Humbi Entress ermöglichte ihm die riskante Reise und begleitete ihn. Im Interview spricht Entress über die Widrigkeiten ...
Heinz Holliger, künstlerischer Co-Leiter der Ittinger Pfingstkonzerte, spricht über die Verknüpfung von Musik und Literatur und die Faszinationskraft von Bruno Ganz.
Die Wiederaufhebung der im März beschlossenen Buchpreisbindung wäre schlecht für den Markt, sagt der Thurgauer Branchenkenner Alex Aepli.
Das KIK Kabarett in Kreuzlingen beendet die neunte Saison. Programmleiter Micky Altdorf wartet im Jubiläumsjahr mit grossen Namen auf.
Daniel Steger ist Bandleader im gleichnamigen Musical. Im Interview erklärt er, warum er für seine eigene Komposition „Xang im Ried“ mehr Herzblut vergossen hat.
Zur Diskussion über die Mischung von mostindia®ionalkultur räumt Philipp Landmark ein, dass die gegenseitige Inspiration noch nicht zu Mehrwert geführt habe.
Der Publikumsliebling der Kreuzlinger Videotage ist «Zeitreise – Begegnung mit Rosmarie Bitsche» von Monica Schär. Kein Wunder: Fräulein Bitsche kennt jeder.
Im Neu- und Sanierungsbau des Berufsbildungszentrums für Technik (BZT) in Frauenfeld hat die Pfyner Künstlerin Rahel Müller ihre neun Dream Windows gehängt. Ein schweres Stück Arbeit mit einem federleichten Effekt.
Die Theaterschaffende und Theaterpädagogin Katrin Sauter lädt zur Kickoff-Veranstaltung im Hinblick auf die Einweihung des Staatsarchivs am 19. bis 21. August. Da will sie dann kurze Geschichten aus dessen Tiefen holen. Zudem begeht sie mit dem VorStadttheater Frauenfeld das 30-Jahr-Jubiläum des Wirkens in der Theaterlandschaft Thurgau und zeigt die ...
Die Frauenfelderin Karin Herzog ist das jüngste Mitglied der kantonalen Kulturkommission. Gleichzeitig bedient sie ab und zu an Bar des KAFF und managt im Eisenwerk das Kultursekretariat. Wie und warum ihr dieser Spagat gelingt, erzählt sie zum Jahresende im Gespräch mit thurgaukultur.ch.
André Salathé, Thurgauer Staatsarchivar und Präsident des Historischen Vereins des Kantons Thurgau, hat eine lange Wunschliste für Publikationen zur Thurgauer Geschichte und zu Orten wie Zihlschlacht, Erlen und Ermatingen. Jetzt ist aber im Vereinsverlag erst mal ein Buch über das Leben und Arbeiten auf den Landwirtschaftsbetrieben Bleihof, Wittershausen ...
Seit 1987 zeige man Tanz, sagte Phönix-Theaterleiter Philippe Wacker an der letzten Aufführung von Tanzplan.ost am Samstag in Steckborn. Klein wie ein Nastuch sei damals die Kellerbühne im „Kehlhof“ gewesen. Vor sieben Jahren entwickelte sich dann die Reihe Tanz am Untersee zum Festival theater:now, das von der Kulturstiftung des Kantons Thurgau unterstützt ...
Alex Meszmer ist nicht nur "zeitgarten.ch"-Pfleger und Museumsverwalter in Pfyn. Er kümmert sich als Vorstandsmitglied des Berufsverbandes für visuelle Kunst, visarte.schweiz, auch um die internationalen Beziehungen und die europäische Zusammenarbeit. Die Soziale Sicherheit der bildenden Künstler ist da ein Dauerthema, für das eine Task Force Social ...
Herr Bänninger, Sie kritisieren in einem Artikel auf der Internetplattform journal21.ch, der Bund sei bei der Kulturbotschaft mit planwirtschaftlicher Akribie vorgegangen. Eine ziemlich pikante Bemerkung, gerade wenn es um die schöpferische Kultur geht. Können Sie das ein wenig erläutern?Alex Bänninger: Die Botschaft befasst ...
Der 60-jährige Benedikt Wälder ist Mönch, Künstler und als Co-Präsident der „Herzeigekopf“ der Stiftung Komturei Tobel. Ein Teil des Projekts Komturei ist die Kultur. Ausdruck davon war diesen Sommer der Tatort II, zu dessen Dokumentation Wälder zurzeit ein Editorial schreibt. Ein Gespräch über den Tatort mit seiner Geschichte, über Sprache, Spiritualität, ...
Herr Rexer, Sie haben sich bereits mit Interessenten für Ihren Jugendtheaterclub getroffen. Wie war‘s?Florian Rexer: Ja, vor zwei Wochen haben wir uns erstmals getroffen, und wir haben auch gleich kleinere Übungen und Improvisationen mit den Eltern gemacht. Es kam bei Jung und Alt sehr gut an, wir haben viel gelacht. So konnten auch ...
In der Fondation Saner in Studen bei Biel sind Bilder von Adolf Dietrich zu sehen. Über ein halbes Dutzend kommen aus der Kartause, dazu ein Grossteil der gezeigten Zeichnungen und Fotografien. Ohne das Kunstmuseum Thurgau wäre die Ausstellung nicht möglich gewesen, sagt dessen Direktor Markus Landert.
Herr Sax, die Veranstaltung vom Wochenende soll den 481 Chören des Gesangfestes vom Juni 2008 eine Erinnerungsplattform geben. Da haben Sie sich viel vorgenommen - oder war die Vorbereitung ein Leichtes?Martin Sax: Ja – die Vorbereitung fiel uns nicht schwer. Unser jetziges OK besteht aus dem Kern der Geschäftsleitung des SGF08. Wir ...
Der 30jährige Steckborner WoZ-Journalist, Bestsellerautor und Fussballkenner Daniel Ryser liebt den Thurgau. Hierher will er dereinst aus Zürich zurückkehren. Weil er die Landschaft einfach wunderbar findet und es nichts Spannenderes gebe, als über Lokales zu schreiben. Journalismus gibt ihm ein intensives Lebensgefühl. Ein Gespräch über Hooligans, ...
Frau Gahse, viele Menschen ängstigen sich seit der Giftschlammkatastrophe in Ungarn um die Donau, das „gute alte Rückgrat Europas“, wie Sie in Ihrem neuen Buch „Donauwürfel“ schreiben. Sie auch?Zsuzsanna Gahse: Natürlich. Die Nachricht hat mir weh getan. Im Würfel Nr. 26 habe ich eine Zusammenfassung ...
Claudia Rüegg hat von Humbert Entress das Präsidium der Kulturstiftung des Kantons Thurgau übernommen. Sie sprechen von Liebe und Leidenschaft und der Innenwirkung der hiesigen Szene das Hohe Lied.
Wie können wir die Jungen an unsere Kultur binden? Das fragen die Alten. Schwierig bis gar nicht, zeigt die Realität. - Ein Gespräch mit dem 18-jährigen Maturitätsschüler Wanja Harb als Beitrag zum aktuellen thurgaukultur-Blog „Tatort Jugend“.
Direktor René Schiffmann wünscht sich zum Jubiläum ein neues Schloss mit einem Schlossgeist, der weiterhin gute Stimmung verbreitet. Einen Lichtblick hat ihm die Regierung mit einem positiven Entscheid zum neuen Nutzungskonzept beschert. Am Sonntag wird in Frauenfeld mit einem Tag der offenen Tür gefeiert, an dem allen voran die Kinder nicht zu kurz ...
Die Fotografin Susann Basler ist unheilbar an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Wenige wie sie haben dem Thurgau ein so nachhaltiges Bild aufgeprägt. Seit vier Wochen führt sie im Facebook ein Tagebuch. Warum sie das tut, und was ihr das Fotografieren bedeutet, darüber haben wir am 19. August in der freundschaftlichen Du-Form in ihrem Loft in Müllheim ...
Unter dem Patronat der UBS Kreuzlingen feiert die Alfred Huggenberger-Gesellschaft am 27. August ab 18 Uhr die Vernissage eines neuen Huggenberger-Sammelbandes. Das Vermächtnis des Bauerndichters aus Gerlikon (1867-1960) sei «Die Beschreibung von 50 Jahren Thurgau», sagt Hans Wenzinger, Präsident seit Januar 2009. Herr Wenzinger, ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Sommer in Thurgau: Das ist, wenn unser kleiner Hund am Waldrand die faulen Mirabellen frisst, die Gewitterböen vom Baum schütteln.Oder: Sommer ist es spätestens dann geworden, wenn sich an verlassenen Bahnhöfen wie Sulgen oder Steckborn die Jugend ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Den Kontrast des satten Grüns der Wälder, Hecken und Wiesen zu den Äckern und Blumen. Die erfrischenden Gerüche und das dazu gehörende Erlebnis, wenn nach einigen heissen Thurgauer Sommertagen der längst erwartete, erfrischende Regen sich ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Da ich am Bodensee zuhause bin, ist das türkisfarbene Wasser aus den Bergen im See, die Segelschiffe im Wind und das fröhliche Treiben in den Seebädern eine Assoziation mit dem Thurgauer Sommer. Dazu gehören jedoch auch der Duft des Strohs von frisch ...
Regierungsrat Bernhard Koch zur Aufführung von Cyrano de Bergerac im Schloss Hagenwil. Gespielt wird vom 5. bis 22. August.
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Den Duft nach Sonnencrème und das Kreischen und Lachen der Kinder am See und in der Badi, den erdigen Duft nach einem warmen, abendlichen Platzregen, das herrlich satte Grün des Seerückens und das Blau des Untersees, wenn man über den Hügel ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Einzig und unverwechselbar ist auf dem Lande der Duft von frisch geschnittenem Gras. In den Quartieren verdrängt an schönen Abenden der Grillduft alles andere. Tief grüne Wälder und gelb reifende Getreidefelder sowie alles andere, was zu einer typischen ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Der Thurgauer Sommer riecht nach Heu und Himbeeren und dem Kirschkuchen meiner Mutter. Gibt es für Sie eine sommerliche Thurgauer Kultur?Ganz konkret freue ich auf die Schlossfestspiele im Schloss Hagenwil: «Cyrano De Bergerac» ...
Das Stück wurde 2006 in Zürich uraufgeführt. 2008 inszenierte es Jean Grädel mit dem Freien Theater Thurgau im Steckborner «Phönix». Starautorin Yasmina Rezas Theaterstücke werden auf Deutsch bei «Libelle» in Lengwil verlegt. Jetzt wird ihr «Gott des Gemetzels» von keinem Geringeren als ...
Welche Gerüche, Farben und Klänge assoziieren Sie mit dem Thurgauer Sommer?Es sind vor allem erdige Gerüche von stehenden Gewässern, Staub oder nach einem Platzregen. Weiter auch der Geruch nach Sonnencrème und das offene Grillfeuer. Farblich dominieren grün-gelb-weiss. Akustisch verbinde ich den Sommer mit Zirpgeräuschen ...
... heute mit Alfred Müller, Geschäftsführer und Verwaltungsratspräsident der Bauunternehmung Stutz sowie Schulratspräsident der Pädagogischen Hochschule Thurgau.
Pfarrer Albert Bitzius alias Jeremias Gotthelf (1797 bis 1854), veröffentlichte «Die Schwarze Spinne» erstmals 1842 in der Sammlung «Bilder und Sagen aus der Schweiz». Regisseur Leopold Huber führt die Erzählung mit dem See-Burgtheater als «Schwarzes Musical» auf. Es sei eine Geschichte über Angst ...
Aus der neuen Bundesstatistik zu den kantonalen Kulturausgaben liest der Thurgauer Kulturamtchef René Munz eine «ausserordentliche Zurückhaltung» der Gemeinden heraus. An der ausserkantonal schwachen Wahrnehmung von Thurgauer Kultur sei die Höhe der Ausgaben aber nicht schuld. Vielmehr bräuchte es professionelle Produzenten, ...
Am Sommerfest der Thurgauer Kulturstiftung führen der Uesslinger Aktionskünstler Max Bottini und prominente Gäste ein «Gespräch mit Fischen». Zur philosophisch-kulinarischen Aktion gibt's Chretzer mit Salzkartoffeln und Mayonnaise. Herr Bottini, was befähigt Sie, mit Fischen zu sprechen? Bisher haben Sie Erfahrungen ...
Eva Tobler (62) hat Ende Mai nach viereinhalb Jahren das Präsidium der Kulturkommission des Kantons Thurgau abgegeben, der sie seit der Bildung im Jahr 1995 angehörte. 20 Jahre lang war die Mutter zweier erwachsener Töchter in Frauenfeld Laienrichterin, 14 Jahre lang Mitglied der SP-Fraktion des Grossen Rates. Diese Erfahrungen haben ...
Im letzten Herbst hat der Konstanzer Boris Petrovsky im Kunstraum Kreuzlingen in Zusammenarbeit mit der Stadt Konstanz und dank Interreg-Fördermitteln seine grosse Medien-Installation «You&Me-isms» realisieren können. Nun wurde diese Ausstellung in der Kategorie «Interactive Art» mit einer Honorary Mention der Ars ...
Das Bodman-Haus in Gottlieben ist eines der drei Literaturhäuser der Schweiz und feiert am 17. Juni Geburtstag. Stiftungsratspräsident Robert Fürer erhofft sich vom Fest auch eine grössere Aussenwirkung. Emanuel von Bodman (1874-1946) sei im Übrigen weniger mit seinem Werk als vielmehr mit seiner Vita eine interessante Figur.Herr ...
Thomas Götz, alias Kantonsrat Arnold Schnyder, ist auch im richtigen Leben schlagfertig. Im Theaterhaus Thurgau gibt er mit dem ersten Soloprogramm weitere Kostproben von seiner Begabung.
Das Freie Theater Thurgau ist auf der Suche nach dem professionellen Volkstheater Ein Werkstattgespräch mit Regisseur Jean Grädel zur Aufführung von Dario Fo’s Stück «Bezahlt wird nicht» im Phönix-Theater Steckborn.
Vier Fotografinnen und ein Fotograf vom Photoklub Hinterthurgau haben am 12. Mai den renommierten «Photo Münsingen Award» gewonnen. Sie wurden für ihre Bilderserie «Multikulturelle Schweiz» mit dem Maximalwert ausgezeichnet. Mit dabei waren 57 Fotoclubs aus dem In- und Ausland. Das Motto hiess «Faszinierend». ...
Das Nebeneinander von lokalen und internationalen Positionen enthalte ein Potential, das wesentlich interessanter sei als nur die Kunst aus der Region oder die Internationale allein, sagt Markus Landert, Direktor des Kunstmuseums Thurgau. Er schaue gerne über den Tellerrand hinaus. Aber: «Ein Museum ist kein Talentschuppen, sondern eine Institution, ...
Sonntagmorgen, 11. April, Kunstraum der Thurgauischen Kunstgesellschaft in Kreuzlingen. An der Wand beim Eingang sind Farbzeichungen von Gilgian Gelzer zu einem grossflächigen Vlies zusammen gehängt, wie Kurator Richard Tisserand den Effekt beschreibt. Ihr gegenüber zeigen kleinformatige Fotografien Momentaufnahmen aus Städten und ...
Alex Bänninger, Autor des Thurgauer Kulturfahrplans, äussert sich zur Ablehnung des Konzert- und Kongresshauses in Konstanz, zu Schmerzgrenzen und zum Pfeffer in der Kultur.
Die Initianten einer Kulturlobby für den Kanton Thurgau laden heute Donnerstag zu einem zweiten Gespräch in Kreuzlingen. Thurgaukultur.ch befragt in loser Folge profilierte Persönlichkeiten zu ihrem Verständnis von Kultur und ihrer Bereitschaft, sie zu unterstützen. Heute: Regierungsrat Bernhard Koch und Theres und Rainer Sigrist.
An Schmids Küchentisch soll ein erster Ideenaustausch über eine künftige kantonale Kultur-Lobby stattfinden. Die Redaktion von thurgaukultur.ch bat ihn um einen Denkanstoss. Nötig sei das nicht, meint Schmid. Im Übrigen hoffe er auf den Schneeballeffekt.
Tabea Steiner hätte das Mail mit der Nomination für den Förderpreis Literatur der Internationalen Bodenseekonferenz fast gelöscht, weil sie annahm, es sei Spam. Aber dann stutzte sie, reichte drei Kurzgeschichten ein und gewann.
Claudia Roemmel, Choreografin und Performerin aus St. Gallen, filmt Menschen bei ihren persönlichen Wagnissen. 143 sollen es werden. Gezeigt werden sie unter anderem in Bischofszell. Die Filmerin über Überlegensstrategien, Herzklopfgeschichten und lustiges Scheitern.
Am Buchmesse-Wochenende, wenn an den Publikumstagen nicht mehr nur die Fachbesucher auf den Gängen unterwegs sind, hat man den Eindruck, dass von den Verlagen die Autoren nach vorne geschoben werden, deren Gesichter aus dem Fernsehen bekannt sind. Umso schöner, sich trotz Messetrubel im hinteren, etwas ruhigeren Bereich des Fischer Verlagsstands, ...
Ein halbes Jahr verbringt Claudia Rüegg als «musician in residence» der Stiftung Pro Helvetia in Indien. Für thurgaukultur.ch berichtet sie in loser Folge über künstlerische Mittel und ihre Formen, kulturelle Identitäten und Alltagserfahrungen.
Im Englischen heisst «model» Vorbild, Leitbild. Der Unternehmer Daniel Model nimmt seinen Namen beim Wort: In Müllheim entsteht ein imposantes Gebäude, worin er mit seinen Gästen Feste feiern, mit Seinesgleichen über Kultur und das Leben nachdenken und den Staat der Zukunft planen wird.
Beat Brechbühl ist 70. Der Schriftsteller und Verleger über Urvertrauen, den Glauben an eine Idee und sein erotisches Verhältnis zu Papier.
Gemeindeammann Erich Bühlmann nimmt Stellung zum Scheitern der Ausstellung zu Ehren Lisa Della Casas im Bodmanhaus.
Max Bottini über vernachlässigte Wahrnehmungsebenen, Tomaten-Sorgenkinder und den Einfluss der Kunst auf das Leben.
Jean Grädel inszeniert beim See-Burgtheater die diesjährige Produktion „Im weissen Rössl". Er verspricht eine entstaubte Komödie. Premiere ist nächsten Donnerstag.
Trotz Besucherrekord und einem ausgeglichenen Budget wird es 2010 kein KIK-Festival Kabarett in Kreuzlingen geben. Projektleiterin Sarah Thurnheer und Programmleiter Micky Altdorf ziehen Bilanz.
Die Thurgauische Kunstgesellschaft feiert ihren 75. Geburtstag, nicht ein Mal und nicht zu Hause in Kreuzlingen, sondern mehrfach und an verschiedenen Orten, um die Kontakte zu den noch nicht Kunstinteressierten zu intensivieren oder aufzubauen, wie Präsident Karl Studer sagt.
Im Werkstoffarchiv des Sitterwerks entsteht eine Sammlung von Materialien der Kunst. Proben und Muster solcher Materialien werden im Werkstoffarchiv aufgearbeitet, systematisiert und für Künstler, Architekten oder Denkmalpfleger greifbar gemacht.
| 26.05.13 | Modelhof Müllheim Dorf |
| 26.05.13 | Kloster Fischingen Fischingen |
| 26.05.13 | Eisenwerk Frauenfeld |
| 26.05.13 | Gasthof zum Goldenen Kreuz Frauenfeld |
10 Jahre Schulmuseum Mühlebach
| bis 18.08.16 | Schulmuseum Mühlebach Amriswil |
| bis 31.12.15 | Kunsthaus Egnach |
| bis 30.06.13 | Naturmuseum Thurgau Frauenfeld |
| 28.02.13 | Historisches Museum Thurgau Frauenfeld |
| bis 15.06.13 | Seemuseum Kreuzlingen |
| bis 08.06.13 | Eisenwerk Frauenfeld |
Installation im Aussenraum der Kartause Ittingen, 2013 – 2015
| bis 02.02.15 | Kunstmuseum Thurgau (Kartause Ittingen) Warth |
| bis 13.10.13 | Kunstmuseum Thurgau (Kartause Ittingen) Warth |
| bis 22.06.13 | Galerie Adrian Bleisch Arbon |
| bis 30.06.13 | Kunstraum Kreuzlingen Kreuzlingen |
| 26.05.13 | Schloss Arbon |
| 26.05.13 | Cinema Luna Frauenfeld |
| 26.05.13 | Cinema Liberty Weinfelden |
| 26.05.13 | Cinema Luna Frauenfeld |
| 26.05.13 | Cinema Luna Frauenfeld |
| 26.05.13 | Konzil Konstanz |
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